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Innerkoreanisches

Unternehmen wollen Sondergesetz wegen Vermögen in Kaesong fordern

Write: 2016-03-11 13:43:58Update: 2016-03-11 14:44:52

Unternehmen wollen Sondergesetz wegen Vermögen in Kaesong fordern

Das Krisenkomitee der im geschlossenen Industriepark Kaesong ansässigen Unternehmen will fordern, für die Entschädigung ihrer Umlaufvermögen in Nordkorea ein Sondergesetz auf den Weg zu bringen.

Das Vorhaben gab der Ausschuss-Vorsitzende Jung Ki-sup auf einer dringlich einberufenen Pressekonferenz bekannt. Anlass ist die Ankündigung Nordkoreas, das Vermögen der südkoreanischen Unternehmen in Kaesong zu liquidieren.

Das Komitee appelliere an die Regierungen in Süd- und Nordkorea, das Vermögen der zivilen Unternehmen zu schützen. Nordkorea wolle anscheinend unter dem Vorwand der noch nicht gezahlten Löhne Vermögensgegenstände der südkoreanischen Unternehmen beschlagnahmen. Sollte die Regierung dies genehmigen, wolle man die Industriezone Kaesong besuchen, das Problem lösen und die dort zurückgelassenen Fertigprodukte und Rohmaterialien zurückholen, hieß es.

Jung sagte, am 21. März, am letzten Tag der US-südkoreanischen Übung Key Resolve, bei der Regierung die Genehmigung für einen Besuch in Nordkorea beantragen zu wollen.

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