Auf dem von Südkorea beherrschten globalen Schiffbaumarkt zeichnet sich ein Machtwechsel ab.
Laut dem britischen Marktforschungsinstitut Clarkson Research Services belegten Hyundai Heavy Industries Group und Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering aus Südkorea beim Auftragsbestand Ende Februar die ersten beiden Plätze.
Das koreanische Unternehmen Samsung Heavy Industries wurde jedoch von der japanischen Imabari Shipbuilding Group auf Platz vier verdrängt.
Während südkoreanische Schiffbauer letztes Jahr mit Schwierigkeiten unter anderem wegen Projekten für Offshore-Anlagen zu kämpfen hatten, konnten japanische Unternehmen viele Aufträge erhalten und ein erfolgreiches Comeback feiern, heißt es aus der Branche.