Nach Einschätzung der Regierung erholt sich die Volkswirtschaft allmählich vom Abschwung zu Jahresbeginn.
Jedoch bestünden noch immer externe Risiken wie die sich verzögernde Erholung der Weltwirtschaft.
Das ging aus einem am Freitag veröffentlichten Konjunkturbericht des Finanzministeriums hervor.
Die Produktion im Bergbau und dem verarbeitenden Gewerbe stieg im Februar um 3,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Das war der größte Zuwachs seit September 2009. Die Produktion im Dienstleistungssektor wuchs um 0,3 Prozent, nach einem Rückgang um 1,3 Prozent im Januar.
Der Exportrückgang verlangsamt sich. Im März schrumpfte das Exportvolumen um 8,2 Prozent im Vorjahresvergleich, nachdem es im Januar und Februar jeweils um 18,5 und 12,2 Prozent gesunken war.
Das Ministerium schrieb, dass mit dem verlangsamten Exportrückgang die Produktion gestiegen sei und sich die Lage langsam bessere. Gleichzeitig warnte das Ressort, dass die schwache Erholungstendenz der Weltwirtschaft und die Instabilität am globalen Finanzmarkt als Folge der Zinssenkung in den USA und der instabilen Konjunktur in Schwellenländern zu Risiken für die Volkswirtschaft werden könnten.