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Wirtschaft

VW und Audi stehen vor neuen Rückrufaktionen in Südkorea

Write: 2016-04-26 08:58:17Update: 2016-04-26 09:36:25

VW und Audi stehen in Südkorea vor neuen Rückrufaktionen.

Laut dem Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport würden 2.600 Fahrzeuge der beiden Hersteller in die Werkstätten gerufen.

Betroffen seien 2.473 VW Touareg, die zwischen dem 10. Februar 2011 und dem 9. Januar dieses Jahres vom Band liefen. Grund ist ein Fehler an der Bremsanlage, der zu einem Bremsversagen führen könnte.

Darüber hinaus müssten VW Tiguan und Audi Q5 wegen mangelhafter Airbags zurückgerufen werden. Grund ist die Gefahr, dass Metallsplitter Fahrer und Beifahrer treffen könnten, wenn der Airbag ausgelöst wird.

Der Fehler kann bei 115 in Südkorea verkauften Tiguan auftreten, die zwischen dem 14. Januar und 4. Februar 2015 vom Band rollten sowie bei 29 Q5, die zwischen dem 13. Januar und 3. Februar das Werk verließen.

Darüber hinaus lässt die Regierung Fahrzeuge zurückrufen, in denen Airbags des japanischen Herstellers Takata Corp. verbaut sind. Weltweit werden Fahrzeuge mit Takata-Airbags zurückgerufen, weil die Kissen explodieren und dabei Metallteile in Richtung der Insassen geschleudert werden könnten.

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