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Sport

Japanische Agentur berichtet über Streit zwischen KEDO-Mitarbeitern und Nordkoreanern auf Reaktorbaustelle

Write: 2003-11-15 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Anfang des Monats soll es auf der Baustelle für die zwei Leichtwasserreaktoren in Nordkorea zu Auseinandersetzungen zwischen KEDO-Mitarbeitern und Nordkoreanern um Bauausrüstung gekommen sein. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldetete am Freitag, dass sich der Streit beider Seiten schon vor der inoffiziellen Sitzung des KEDO-Vorstandes am 4. November ereignet habe. Die Mitarbeiter des internationalen Konsortiums für den Reaktorbau hätten einen Teil der Bauausrüstungen in ein Frachtschiff einladen wollen, das zwischen dem nordkoreanischen Hafen Geumho, nahe der Baustelle, und dem südkoreanischen Hafen Sokcho pendelt. Denn sie seien bereits vor dem entsprechenden Beschluss des KEDO-Vorstandes von der Aussetzung der Bauarbeiten ausgegangen, hieß es. Verletzt worden sei dabei niemand, hieß es. Nach dem Beschluss des KEDO-Vorstandes über die Bauaussetzung hatte das nordkoreanische Außenministerium geäußert, die Ausfuhr von Baumaterialien sowie –ausrüstung nicht zulassen zu wollen.

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