BWM Korea will Fahrzeuge wegen Mängeln an der Kraftstoffleitung zurückrufen.
KBS hatte seit Februar mehrmals berichtet, dass austretendes Öl wegen des Berstens der Kraftstoffleitung beim Fahren eine der Ursachen für Feuer an BWM-Autos in jüngster Zeit gewesen sei.
Das Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport teilte mit, dass BMW Mängel bei der Produktion der Kraftstoffleitung im Falle von 13 Modellen, darunter BMW 320D, zugegeben habe. Die Rückrufaktion wurde vom BMW Konzern in Deutschland genehmigt.
Zurückgerufen werden 1.751 Autos, die vom 25. Juni bis 3. September 2014 vom Band gelaufen sind. Ein kostenloser Austausch der Schläuche ist ab Donnerstag in den Servicezentren von BMW Korea möglich.
Das Ressort fügte hinzu, einen Zusammenhang zwischen den Bränden an BWM-Autos seit letztem Jahr und fehlerhaften Kraftstoffleitungen derzeit weiter zu untersuchen. Von November bis April wurden insgesamt neun Fälle gemeldet, in denen BMW-Autos beim Fahren Feuer fingen.
Weiter hieß es, dass 1.765 Fahrzeugen von fünf Modellen von BMW, Mitsubishi, Volvo und Scania unter anderem wegen mangelhafter Airbags in die Werkstätten gerufen würden.