Der Messenger Line, dessen Inhaber Naver Corporation aus Südkorea ist, geht in Tokio und New York an die Börse.
Die Firma mit Sitz in Tokio teilte am Freitag mit, sie werde die erste Notierung am 14. Juli in New York und am 15. Juli in Tokio beginnen.
Wie aus Geschäftskreisen verlautet, könnte sich der in Asien populäre Kurzmitteilungsdienst Line durch den seit zwei Jahren angestrebten Börsengang im Ausland Finanzmittel im Umfang von mehr als drei Billionen Won (etwa 2,5 Milliarden Dollar) sichern.
Die in Japan beliebteste Messenger-App Line hat weltweit 220 Millionen Nutzer und genießt insbesondere in Thailand, Taiwan und Indonesien große Beliebtheit.
Das Mutterunternehmen Naver Corporation betreibt das größte Suchportal Südkoreas Naver.