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Innerkoreanisches

In Nordkorea werden zwei Milliarden Tonnen Seltene Erden vermutet

Write: 2016-06-17 13:45:00Update: 2016-06-17 16:18:05

In Nordkorea werden zwei Milliarden Tonnen Seltene Erden vermutet

Südkoreanische Forscher haben ein Datenbanksystem für die Erschließung von Mineralien in Nordkorea aufgebaut.

Laut der Forschergruppe zur Entwicklung von Mineralressourcen auf der koreanischen Halbinsel sind in Nordkorea Eisen, Gold, Kupfer, Blei, Zink und Seltene Erden vorhanden. Das Vorkommen an Seltenen Erden wird auf rund zwei Milliarden Tonnen geschätzt.

Das Eisenvorkommen im Bergwerk in Musan wird auf 4,3 Milliarden Tonnen geschätzt.

Die Forscher bezeichneten den Mangel an Technologie und Finanzmitteln sowie die mangelnde Infrastruktur als Problem der Ressourcenentwicklung in Nordkorea. Deshalb sei die Produktionsmenge verglichen mit dem Vorkommen gering.

Das Forschungsteam veröffentlichte auf seiner Webseite eine Landkarte über Mineralien in Nordkorea. Das Team wurde Ende letzten Jahres gebildet, um die staatliche Aufgabe, die Sicherung der Technologie zur Konvergenz zwischen Bodenschätzen und Infrastruktur für das Zeitalter eines wiedervereinigten Koreas, in Angriff zu nehmen.

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