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„Sankei“ rechnet mit Sechser-Gesprächen im Januar
Write: 2003-12-25 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Wegen einer leichten Haltungsänderung Chinas im Nordkorea-Konflikt sieht die japanische Tageszeitung „Sankei“ gute Chancen, dass neue Sechser-Gespräche über den Konflikt im Januar veranstaltet werden.
Wie die Zeitung schrieb, beharre China nicht mehr unbedingt auf der Ausarbeitung eines gemeinsamen Abschlussdokuments aller Teilnehmer an den Gesprächen. Bisher hatte China ein schon vor dem Treffen ausgearbeitetes Abschlussdokument gefordert, dass Nordkoreas Sicherheit garantiert.
Über die veränderte chinesische Position seien die übrigen Teilnehmerstaaten bereits informiert worden. Neue Gespräche zwischen China und Nordkorea stünden allerdings noch aus.
Als Grund für die veränderte Position Pekings nannte die japanische Zeitung die Einschätzung, dass China wegen der Taiwan-Frage um möglichst gute Beziehungen zu den USA bemüht sei.
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