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Nordkorea berichtet über „sehr ernsthaften“ Schaden durch Zugunglück

Write: 2004-04-24 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Nordkorea berichtet über „sehr ernsthaften“ Schaden durch Zugunglück

Nordkorea hat am Samstag erstmals zugegeben, dass sich im Land ein Zugunglück mit vielen Toten und Verletzten ereignet hat.

Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, dass der Schaden „sehr ernsthaft“ sei. Die Untersuchungen zum Unglück dauerten zurzeit an, hieß es weiter.

Laut dem Bericht habe sich am 22. April im Bahnhof von Ryongcheon, in der Provinz Nord-Pyongan, eine Explosion ereignet. Als Unglücksursache wird ein elektrischer Kurzschluss als Folge unachtsamen Handelns beim Rangieren von Waggons genannt. Die Waggons seien mit dem Düngemittel Ammoniumnitrat und Treibstoff beladen gewesen.

Die nordkoreanische Regierung unternehme äußerste Anstrengungen, um so schnell wie möglich mit dem Schaden umzugehen und den Menschen im Unglücksgebiet in einen normalen Alltag zurückzuhelfen.

Die nordkoreanische Regierung begrüße die Hilfsangebote verschiedener Länder und internationaler Organisationen, hieß es in dem Bericht weiter.

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