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Früherer tschechischer Präsident Havel fordert mehr Einsatz für Menschenrechte in Nordkorea
Write: 2004-06-19 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Havel hat der Weltgemeinschaft Nachlässigkeit in der nordkoreanischen Menschenrechtsfrage vorgeworfen.
In einem Artikel für die US-Tageszeitung „Washington Post“ forderte Havel, dass demokratische Länder gemeinsam eine Front bilden sollten, damit sich die Menschenrechtslage in Nordkorea deutlich verbessert.
Havel kritisierte, dass die Aussöhnungspolitik der südkoreanischen Regierung, trotz guter Absichten, nicht dazu beitrage, unschuldige Nordkoreaner zu retten. Schließlich diene die „Sonnenscheinpolitik“ nur der Aufrechterhaltung des Kim-Jong-il-Regimes, hieß es weiter.
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