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Innerkoreanisches

Nordkorea über US-Menschenrechtsgesetz empört

Write: 2004-10-01 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Nordkorea hat mit Empörung auf den vom US-Senat angenommenen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea reagiert.

Vizeaußenminister Choi Soo-heon behauptete, dass die USA damit versuchten, die nordkoreanische Regierung zu stürzen. Das meldete der staatliche nordkoreanische Fernsehsender Chosun-Chungang.

In seiner Grundsatzrede vor der UNO-Generalversammlung soll Choi zudem die USA dafür kritisiert haben, Einigungen bei den bisherigen drei Runden der Sechser-Gespräche zur Beendigung des Atomstreits annullieren zu wollen.

Weil Washington das Prinzip, Nordkorea für dessen Verzicht auf das Nuklearprogramm Gegenleistungen anzubieten, abgeschafft und das Menschenrechtsgesetz angenommen habe, sei die Grundlage der Atomgespräche vollständig zerstört, so der nordkoreanische Vizeaußenminister.

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