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WFP klagt über zu wenig Nahrungsmittelhilfe für Nordkorea
Write: 2002-02-11 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Das Welternährungsprogramm (WFP) hat für Nordkorea weit weniger Nahrungsmittel als angestrebt sichergestellt. Die Organisation gab in ihrem jüngsten Bericht bekannt, dass bis 8. Februar nur etwa zehn Prozent der Zielmenge für dieses Jahr sichergestellt seien worden. Das WFP strebe dieses Jahr für die Hilfe für Nordkorea 611.200 Tonnen Nahrungsmittel an, hieß es. Man konnte zwar mit dem Vorrat aus dem letzten Jahr die Nachfrage gerade noch decken. Es sei jedoch einiges an Nachschub notwendig, um ab April besonders hilfsbedürftigen Gruppen, wie Kindern und Schwangeren, rechtzeitig Nahrungsmittel verteilen zu können. Außerdem fügte das WFP hinzu, dass beim Gersten- sowie Kartoffelanbau in Nordkorea, aufgrund der geringen Niederschlagsmenge, eine Wasserknappheit zu befürchten sei.
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