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Innerkoreanisches

Schiffsunglück: keine Fortschritte bei Rettungsaktion

Write: 2005-01-22 16:11:55Update: 0000-00-00 00:00:00

Drei Tage nach dem Untergang eines südkoreanischen Frachtschiffes vor der nordkoreanischen Küste im Ostmeer bleibt das Schicksal von 14 vermissten Besatzungsmitgliedern weiter ungewiss. Die Such- und Rettungsaktion der südkoreanischen Küstenwache wurde von schlechtem Wetter behindert. Am Tag des Unglücks konnten nur vier der insgesamt 18 Crewmitglieder, zwei Südkoreaner und zwei Vietnamesen, lebend geborgen werden. Die Südkoreaner werden nächste Woche zurückerwartet. Das 2.826 Tonnen schwere Schiff war am frühen Donnerstagmorgen 160 Meilen nordöstlich von Jeojin in der südkoreanischen Gangwon-Provinz in rauer See innerhalb der so genannten 200-Meilen-Zone vor Nordkorea gesunken. Das mit Eisenerz beladene Schiff befand sich auf dem Weg von Wladiwostok nach Qingdao in China. Mit nordkoreanischer Erlaubnis konnte die südkoreanische Küstenwache gemeinsam mit japanischen und russischen Patrouillenbooten mit der Suche nach den Vermissten beginnen.

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