Die südkoreanische Zentralbank will im Januar Anleihen zur Währungsstabilisierung (Monetary Stabilization Bonds) im Wert von etwa zehn Billionen Won (7,9 Milliarden Dollar) ausgeben.
Den Plan teilte die Bank of Korea (BOK) am Donnerstag mit.
Verglichen mit dem entsprechenden Ausgabevolumen im Dezember sind es 2,2 Billionen Won (1,7 Milliarden Dollar) mehr.
Die Notenbank wird Anleihen im Wert von 8,9 Billionen Won in Form einer Ausschreibung und solche im Wert von 1,1 Billionen Won in Form eines Mengentenders verkaufen.
Bei Anleihen zur Währungsstabilisierung handelt es sich um kurzfristige Wertpapiere, die die Bank of Korea zur Anpassung der umlaufenden Geldmenge an Finanzinstitute oder allgemeine Bürger verkauft.