Präsident Yoon Suk Yeol will eine ideologisch geprägte und unzumutbare Besteuerung vermeiden.
Bei einer Zeremonie zum 57. Tag der Steuerzahler in Seoul sagte Yoon, er wolle die Bürger nicht mit einer unzumutbaren Besteuerung, gefesselt von Politik und Ideologie, belasten und ihr Vermögensrecht übermäßig verletzen.
In dem Zusammenhang nannte er die früheren Immobiliensteuern als Beispiel einer solchen unzumutbaren Besteuerung.
Man wolle das Steuersystem im Einklang mit gesetzlichen Bestimmungen auf transparente und faire Weise betreiben, sagte er.
Yoon versprach, Wohlfahrt für vulnerable Gruppen und sozial Schwache in die Tat umzusetzen, nicht eine politisch motivierte, populistische Wohlfahrt zur Sicherung von mehr Wählerstimmen.
Yoons Äußerungen werden als Kritik am Kurs der Vorgängerregierung betrachtet, die Steuern, vor allem die Immobiliensteuern, erhöht hatte.
Die Steuerzahlung stelle den Ausgangspunkt für Freiheit und Solidarität dar. Er wolle sein Bestes tun, um ein Land zu schaffen, dessen Bürger Steuerzahlungen nicht bedauerten, sondern stolz darauf seien, hieß es weiter.