Auch nach den kritischen Worten von US-Präsident Bush über Nordkorea werden die inoffiziellen Gesprächskanäle zwischen Nordkorea und den USA in New York weiterhin genutzt. Wie ein US-amerikanischer Außenministeriumsbeamter bestätigte, würden die Kontakte telefonisch oder durch den Austausch von Schriftstücken aufrechterhalten. Wie er weiter sagte, bleibe die amerikanische Haltung zu Gesprächen mit Nordkorea unverändert. Der amerikanische Außenministeriumsbeamte wollte noch nicht bestätigen, ob der stellvertretende nordkoreanische UNO-Botschafter Lee Keun am 13. Februar mit dem Direktor für Koreafragen im amerikanischen Außenministerium zusammengekommen ist oder nicht.