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Innerkoreanisches

Präsident Roh will im Atomstreit an Politik gegenüber Nordkorea festhalten

Write: 2005-02-25 18:56:39Update: 0000-00-00 00:00:00

Präsident Roh Moo-hyun hat angekündigt, im Atomstreit mit Nordkorea an der bisherigen Politik festhalten zu wollen. Angesichts der nordkoreanischen Nuklearproblematik brauche man nicht bei jeder Angelegenheit froh oder traurig zu sein. Seoul wolle in der Frage mit Kontinuität und Besonnenheit vorgehen.

Das sagte Roh heute in seiner Rede vor dem Parlament anlässlich des Beginns seines dritten Amtsjahres.

Wie Roh sagte, sei in der Nordkoreafrage eine unerwartete Situation aufgetreten. An der grundlegenden Struktur des Problems habe sich jedoch nichts geändert.

Präsident Roh äußerte auch seine Einschätzung, dass sich die Beziehungen zwischen Seoul und Washington in einem stabileren Zustand als je zuvor befänden.

Der Staatspräsident hat zudem einen „totalen Krieg“ gegen Immobilienspekulationen angekündigt, um die Immobilienpreise zu stabilisieren. Durch Ergänzungen des Steuerrechts wolle die Regierung jeglichen Spekulationen vorbeugen.

Als Aufgaben zur Schaffung eines fortgeschrittenen Koreas hat der Präsident zudem eine stärkere Unterstützung für Unternehmen, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Freizeit- und Kulturindustrie und die Beendigung von korrupten Beziehungen zwischen Politik und Wirtschaft sowie Politik und Medien bekräftigt.

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