Nordkorea hat das südkoreanische Angebot zur Hilfe bei der Bekämpfung der Vogelgrippe angenommen.
Nach Regierungsangaben habe Nordkorea gestern um Ausrüstung und Medikamente gebeten. Pjöngjang habe sich zudem für das sofortige Hilfsangebot aus Seoul bedankt.
Nordkorea teilte mit, dass die Vogelgrippe am 25. Februar ausgebrochen sei. 210.000 Hühner seien geschlachtet bzw. vergraben worden. Bei dem Virus handle es sich jedoch nicht um den für Menschen gefährlichen Typ H5N1, sondern den Typ H7.
Unterdessen haben auch die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) und das Internationale Tierseuchenamt (OIE) Nordkorea Hilfe bei der Bekämpfung der Seuche zugesagt.