Nach Beginn der Massenimpfung gegen die Neue Influenza im Oktober sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten.
Der Behörde für Krankheitskontrolle zufolge wurden bis Dienstag insgesamt 1,7 Millionen Menschen, darunter Mediziner, Sanitäter und Grundschüler, geimpft. In 190 Fällen seien Nebenwirkungen festgestellt worden, wie z.B. Schmerzen an der Einstichstelle und Fieber.
Bei vier oder fünf Menschen mit hohem Fieber sei später die Infektion mit der Neuen Grippe bestätigt worden. Zwei Schüler seien zwar nach dem Impftermin wegen Atemnot ins Krankenhaus gebracht worden, hätten jedoch nach der Notfallbehandlung bald nach Hause gehen können, hieß es.
Wie die Gesundheitsbehörden mitteilten, lassen bis Wochenende weitere 800.000 Menschen impfen.