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Gesellschaft

Zum Gedenken an die Menschenrechtsaktivistin Kim Bok-dong

#Korea Hautnah l 2020-02-25

Kreuz und Quer durch Korea


Kim Bok-dong war das Gesicht der Kampagne zur Bekanntmachung der Schäden durch die Sexsklaverei des japanischen Militärs. Sie gab sich 1992 in der Öffentlichkeit als Opfer der Sexsklaverei zu erkennen und bereiste seitdem als Menschenrechtsaktivistin viele Länder und erzählte ihre Lebensgeschichte. Sie lebte den Geist der Solidarität und kämpfte mutig gegen Vergewaltigung im Krieg. Anlässlich des ersten Todestages von Kim Bok-dong am 28. Januar haben 23 Amateurkünstler eine Ausstellung zu ihrem Gedenken organisiert. „Traum des Schmetterlings“ ist derzeit im Museum für Krieg und Menschenrechte der Frauen im Seouler Viertel Seongsandong zu sehen. Künstler verschiedenster Altersgruppen bringen in Werken verschiedener Gattungen wie Malerei, Kalligraphie, Installationen und Seidenmalerei, Kim Bok-dongs Hoffnungen auf eine bessere Welt zum Ausdruck.

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