Die südkoreanische Regierung hat neue LTE-A-Frequenzen für zwei Billionen 428 Milliarden Won (knapp 2,2 Milliarden Dollar) versteigert.
Die Mobilfunkbetreiber SKT und LG U+ sowie KT haben sich neue LTE-Frequenzen im 1,8 GHz-Bereich gesichert.
SKT bot eine Billion 50 Millionen Won an, LG U+ 478 Milliarden Won und KT 900,1 Milliarden Won.
Das Ministerium für Zukunftsplanung, Schöpfung und Wissenschaft sowie drei Mobilfunkbetreiber sind der Auffassung, dass es keine Erhöhung der Mobilfunkgebühren geben werde. Experten verwiesen jedoch darauf, dass die großen Ausgaben bei der Versteigerung in verschiedener Weise die Verbraucher belasten könnten.