Südkoreanische Forscher haben künstliche elektronische Haut entwickelt, die winzige Temperaturveränderungen und auch Klänge wahrnehmen kann.
Das teilte ein gemeinsames Team um Professor Koh Hyeon-hyup vom Ulsan Institute of Science and Technology (UNIST) und Professor Lee Heon-sang von der Donga Universität mit.
Durch die Nachbildung von Fingerabdrücken könne die elektronische Haut sogar subtile Druck- und Temperaturveränderungen beim Aufprall von Wassertropfen erfassen. Sie könne auch Klänge wahrnehmen, indem sie Vibrationen erkenne, hieß es.
Die Forschungsergebnisse wurden am 30. Oktober im Wissenschaftsjournal „Science Advances“ veröffentlicht.