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Wissenschaft

Nadelbäume in Korea wegen Klimawandel abgestorben

Write: 2016-04-05 10:16:04Update: 2016-04-05 17:07:32

Nadelbäume in Korea wegen Klimawandel abgestorben

Nach Worten einer Umweltschutzorganisation ist eine große Anzahl an Nadelbäumen auf der koreanischen Halbinsel infolge des Klimawandels abgestorben.

Green Korea United untersuchte seit Anfang April des vergangenen Jahres bis Ende März die Nationalparks an Baekdudaegan, eine Gebirgskette vom Norden bis zum Süden der Halbinsel, und wichtige Waldschutzgebiete sowie Biosphärenreservate mittels Hubschrauber, Drohnen und zu Fuß.

Sie habe bei wichtigen Nadelbaumarten wie Korea-Tanne festgestellt, dass eine große Anzahl abgestorben sei, teilte die Organisation am Montag mit.

Am Berg Jiri sind Korea-Tannen, die weltweit nur auf der koreanischen Halbinsel wachsen, von einem Absterben in Massen betroffen. Die Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen (IUCN) hatte 2013 die Korea-Tanne als vom Aussterben bedrohte Art eingestuft.

Am Berg Seorak wurde festgestellt, dass die ostsibirische Tanne massenweise eingegangen ist.

Die Organisation geht davon aus, dass die große Trockenheit in den letzten zehn Jahren wegen der geringen Niederschläge in der Winterzeit die Wasserversorgung für Nadelbäume beeinträchtigt habe.

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