Angesichts der Bitte von Google, detaillierte Karten und Rauminformationen bereitzustellen, haben Parlamentsforscher ein behutsames Vorgehen angemahnt.
Bei der mittlerweile auf November vertagten Entscheidung solle die Regierung die Priorität auf die nationale Sicherheit und die nationale Industrie legen, heißt es in einem Bericht der Forschungsabteilung der Nationalversammlung zur Aushändigung von Kartenmaterial an ausländische Stellen.
Die von Google angeforderten Daten stellten für die nationale Sicherheit keine Gefährdung dar, weil Daten über sicherheitsrelevante Anlagen ohnehin fehlten. In Kombination mit Satellitenaufnahmen könne man jedoch Informationen gewinnen, die für die nationale Sicherheit gefährliche Rückschlüsse erlauben, warnen zwei Experten in dem Bericht.